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Damen, Landesliga Nord, 10.11.2019

TSV Wollrode – HSG Twistetal 27:25 (13:11)

Heimsieg mit Hindernissen

Mit den Worten der Trainerin, die jungen und schnellen Twistetalerinnen nicht zu unterschätzen, dem aufgrund von Krankheit kurzfristigen Ausfall der Stammspielerin Bianka Bartalos und zwei von drei angeschlagenen Torhüterinnen gingen die TSV-Damen dennoch sehr motiviert ins Spiel. Die TSV-Mädels spielten von Anfang an mit viel Tempo und konnten so die offensive Abwehr von Twistetal gekonnt ausspielen. Trotz guter Abschlüsse des gegnerischen Rückraums konnten sich die Blau-Weißen auf ein 9:5 absetzen. Dies ist vor allem den sicheren Toren von Lena Klotzsche und der guten Torhüterleistung von Mareike Fehr zu verdanken, die von Anfang an das Tor dichtmachte und wichtige Bälle hielt. Doch das sehr offensive Abwehrverhalten machte den TSV-Damen kurze Zeit später zu schaffen und der Gastmannschaft gelang nach einem 4:0-Lauf der Ausgleich. Die eingewechselte Twistetaler Torhüterin zeigte eine bärenstarke Leistung und kaufte den Blau-Weißen oft den Schneid ab. In die Halbzeit ging es mit einem 13:11.

Die Marschroute in der Kabine war dann weniger Bälle zu „verdaddeln“ (O-Ton TSV-Trainerin Margret Schmidt) und mehr Bewegung im Angriff zu zeigen, um die noch immer sehr offensive Abwehr Twistetals auszuspielen. Mit voller Konzentration sollte es dann in die zweite Halbzeit gehen.
So startete der TSV Wollrode dann in die nächsten 30 Minuten und nahm wieder Tempo auf. Die zur zweiten Halbzeit frisch eingewechselte Helena Vaupel zeigte sowohl im Angriff als auch in der Abwehr, dass sie sich das Gesagte zu Herzen nahm und führte ihre Mannschaft mit drei schnellen Toren zu einem Stand von 17:12. Twistetal kam immer wieder zu erfolglosen Abschlüssen, doch die TSV-Mädels machten es (mal wieder) unnötig spannend und konnten den Torvorsprung nicht weiter ausbauen. Die Blau-Weißen verloren besonders gegen Ende mehr und mehr die Bälle. Außerdem provozierte die offensive Abwehr der Gäste zu weiten, ungenauen Pässen.
Nach 60 Spielminuten konnten die TSV-Mädels die Partie knapp für sich gewinnen. Erkämpfter Endstand: 25:27.
Nun heißt es, weiter daran zu arbeiten, mehr Bewegung in Spiel zu bringen und vor allem für Passsicherheit zu sorgen.

Es spielten:

Im Tor: Mareike Fehr (16 Paraden),
Dominique Sawyer (8 Paraden),
Ronja Klaatz (o.E.)

Im Feld: Laura Schmieling (2), Janina Pietsch (o.E.), Jana Schindler (o.E.), Laura Klipp (2), Lena Klotzsche (9/4), Theresa Schneider (2), Svenja Lachnit (3), Helena Vaupel (4), Anna Ködel (3), Janina Friedrich (2), Nele Haupt (o.E.).