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Damen, Landesliga Nord, 8.12.19

TSV Vellmar – TSV Wollrode 33:30 (15:11)

Schwache Abwehrleistung macht Vellmar das Leben leicht

Am vergangenen 2. Adventssonntag mussten die TSV-Damen die Reise zum Team nach Vellmar antreten. Gegen die Damenmannschaft des TSV Vellmar konnte man in der Vergangenheit erst 1x Zählbares holen: in der letzten Saison ebnete der fast schon historische Sieg über Vellmar den Weg zur Vizemeisterschaft. Demnach wussten die TSV-Damen, dass selbst das starke Team aus Vellmar geschlagen werden kann.
Konnten die TSV-Mädels bis zur 6. Spielminute noch mithalten und zu einem Spielstand von 3:3 ausgleichen, gingen die Gastgeberinnen ab der 7. Spielminute in Führung und gaben diese für den weiteren Spielverlauf nicht mehr ab. Die technischen Fehler auf Seiten der Gäste häuften sich zunehmend und machten es den mitgereisten Wollröder Fans nicht leicht: Kurzpässe verfehlten ihr Ziel bzw. wurden gar nicht erst gefangen, man spielte der Vellmarer Abwehr direkt in die Hände und lief durch den gegnerischen Kreis. So konnte die flinke Vellmarer Mannschaft in ihre starken Tempogegenstöße sowie Angriffe kommen. In der 17. Spielminute nahm Trainerin Margret Schmidt die Auszeit und bat darum, eine konzentrierte und bissigere Abwehr zu stellen, um auch zu einfachen Toren zu gelangen. Die Auszeit erzielte insofern Wirkung, als dass die TSV-Damen einen zwischenzeitlichen Rückstand von 10:4 auf einen Halbzeitstand von 15:11 verkürzen konnten.

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit liefen die TSV-Damen einem großen Rückstand hinterher und schafften es nicht, mehr Präsenz zu zeigen. Besonders in der zweiten Halbzeit konnte Leonie Homburg des TSV Vellmar nicht gestoppt werden, sodass diese immer wieder zum Torerfolg gelang. Ab der 45. Spielminute ging dann jedoch nochmal ein Ruck durch die Wollröder Damenmannschaft und die Aufholjagd begann. Einen besonderen Anteil daran hatte Bianka Bartalos, die immer wieder Lücken am Kreis fand und sehenswerte Tore warf. Auch die Langzeitverletze Fabienne Huy sowie die eingewechselte Torhüterin Ronja Klaatz konnten in dieser Phase punkten und hatten großen Anteil daran, dass (wie man so schön sagt) „Ergebniskosmetik“ zum Endstand von 33:30 betrieben werden konnte.

Es spielten:

Im Tor: Dominique Sawyer (11 Paraden),
Ronja Klaatz (4 Paraden)
Mareike Fehr (o.E.)

Im Feld: Janina Pietsch (o.E.), Bianka Bartalos (11), Laura Klipp (1), Lena Klotzsche (2/1), Theresa Schneider (3), Fabienne Huy (1), Svenja Lachnit (3), Helena Vaupel (3), Anna Ködel (4) und Janina Friedrich (2).