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Männer, Bezirksoberliga, 20.02.2014

TSV 1912 Wollrode – TG Rotenburg II 33 : 29 (19 : 17)

Eine schwere Geburt im Nachholspiel

 

Durch die Erneuerung der Lichtanlage in der Sporthalle musste das Spiel aus dem Dezember 2013 verlegt werden und fand nun zu ungewöhnlicher Zeit an einem Donnerstagabend statt.

Nach dem 4 : 4 kamen wir besser in Tritt und gingen über 7 : 5 bis zur 13. Minute mit 9 : 6 in Führung. Doch die Gäste ließen sich nicht abschütteln und kamen wieder zum 12 : 12 in der 21. Minute zum Ausgleich.

Durch viele geblockte Bälle kamen wir im ersten Spielabschnitt immer wieder zu einfachen Toren per Tempogegenstoß und erzielten so allein 19 Tore in der ersten Hälfte. Leider schafften wir es beim 16 : 13 trotz entsprechender Möglichkeiten nicht mit einem komfortablen Vorsprung in die Pause zu gehen.

Nach dem Seitenwechsel beim 20 : 18 konnten wir eine Überzahl nicht nutzen und so kam die Mannschaft von Frank Hoffmann wieder zum Anschlusstreffer. In dieser Phase ließ insbesondere Fabian Schmidt aus dem Rückraum die Gäste immer wieder jubeln und so blieb die Landesligareserve weiter in Schlagweite und so stand es in der 48. Minute nur 28 : 27 für uns.

Beim 30 : 28 hatten wir dann mehrfach die Möglichkeit den Sack zuzumachen, aber ein ums andere Mal scheiterten wir in dieser wichtigen Phase am gegnerischen Torhüter, so dass wir sechs Minuten keinen Treffer mehr erzielen konnten.

Zum Glück konnte sich Heiko Ziesemann im richtigen Zeitpunkt steigern und entschärfte so vier gegnerische Würfe in Folge. Nach den anschließenden Toren von Heiko Mänz und Mensur Fitozovic machten wir die Sache dann endgültig klar.

Wir lagen zwar über die gesamte Spielzeit in Führung, aber wir hätten uns die Sache doch einfacher vorgestellt. Aber da fragt ja später keiner mehr nach und so fuhren wir unseren achten Sieg im neunten Heimspiel ein.

Nun heißt es Kräfte sammeln, denn bereits zwei Tage später erwartet uns Vulkan Vogelsberg in Lauterbach zum nächsten Auswärtsspiel.

Es spielten:

Im Tor: Heiko Ziesemann (bis 21. und ab 43. Minute), Christoph Ludwig

Im Feld: Moritz Gerlach 10 (3), Philipp Schmieling 7, Sören Kothe 5, Marwin Strieder 3, Jonas Herlitze 2, Ole Klipp 2, Lukas Reinbold 2, Heiko Mänz 1, Mensur Fitozovic 1, Thassilo Frohmuth, Philipp Dilchert, Stefan Müller